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	Kommentare zu: Flüssigkeitsschaden HP ProBook 6570b. Der Mainboardtausch hatte seine Tücken.	</title>
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	<description>Zuverlässige und schnelle Notebook Reparatur Werkstatt</description>
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		Von: Julian Friedrich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 16:05:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.notebook-doktor.de/2015/10/fluessigkeitsschaden-hp-probook#comment-272005&quot;&gt;René&lt;/a&gt;.

Weil es für uns einfacher und schneller ist den Bios-Chip zu tauschen und es hierbei zu keinen Komplikationen kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.notebook-doktor.de/2015/10/fluessigkeitsschaden-hp-probook#comment-272005">René</a>.</p>
<p>Weil es für uns einfacher und schneller ist den Bios-Chip zu tauschen und es hierbei zu keinen Komplikationen kommt.</p>
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		Von: René		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[René]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 16:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, ich finde eure Blog Beiträge sehr gelungen, ich selbst bin Elektroniker und muss deswegen alle paar Wochen bis Monate von Bekannten Notebooks reparieren oder neu-aufsetzen, momentan hänge ich vor einem Ähnlichen Fall wie eurem, das Mainboard hatte einen GPU Schaden und deshalb musste ich das Mainboard austauschen, dies war günstiger als den Grafikchip neu verlöten zulassen von einem Service wie Ihren, weil ich privat Zeit und Know How für manche Reparaturen habe. Nun hat besagte Person es geschafft mit einem nicht offiziellen modifizierten BIOS sein Notebook endgültig zu zerstören. Bei dem flashen dieses Notebooks wurde auch der eigentlich geschützte Bootblock überschrieben der eine BIOS Recovery Funktion besitzt. Nachdem das alte Mainboard mit GPU Schaden noch nicht entsorgt wurde sondern noch in meiner Bastelkiste lag, nahm ich einen günstigen USB SPI Programmer und kopierte vom GPU-defekten Mainboard den BIOS Chip, die Daten und spielte ich in das gebrickte Mainboard ein. Das gleiche tat ich auch mit dem DMI Chip, dies war besonders wichtig weil das Notebook in Kürze neu aufgesetzt werden sollte und die gebrannten Recovery DVDs nur das Mainboard mit der eindeutigen SKU-Nummer vom alten Mainboard unterstützen.

Warum ich nun so einen Roman hier schreibe:

Warum habt ihr nicht einfach das EEPROM ausgelesen und aufs neue geschrieben?

Für die Gehäuse der EEPROM Chips gibt es passende Clips welche das auslöten des EEPROMs nicht erfordern.

Dies wäre eine Reparatur ohne Löteinsatz gewesen. Ich könnte mir allerdings auch vorstellen, dass ihr das absichtlich nicht getan habt, vielleicht hat die Peripherie um das EEPROM ein Inline-Programming verhindert.

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüßen 
René]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich finde eure Blog Beiträge sehr gelungen, ich selbst bin Elektroniker und muss deswegen alle paar Wochen bis Monate von Bekannten Notebooks reparieren oder neu-aufsetzen, momentan hänge ich vor einem Ähnlichen Fall wie eurem, das Mainboard hatte einen GPU Schaden und deshalb musste ich das Mainboard austauschen, dies war günstiger als den Grafikchip neu verlöten zulassen von einem Service wie Ihren, weil ich privat Zeit und Know How für manche Reparaturen habe. Nun hat besagte Person es geschafft mit einem nicht offiziellen modifizierten BIOS sein Notebook endgültig zu zerstören. Bei dem flashen dieses Notebooks wurde auch der eigentlich geschützte Bootblock überschrieben der eine BIOS Recovery Funktion besitzt. Nachdem das alte Mainboard mit GPU Schaden noch nicht entsorgt wurde sondern noch in meiner Bastelkiste lag, nahm ich einen günstigen USB SPI Programmer und kopierte vom GPU-defekten Mainboard den BIOS Chip, die Daten und spielte ich in das gebrickte Mainboard ein. Das gleiche tat ich auch mit dem DMI Chip, dies war besonders wichtig weil das Notebook in Kürze neu aufgesetzt werden sollte und die gebrannten Recovery DVDs nur das Mainboard mit der eindeutigen SKU-Nummer vom alten Mainboard unterstützen.</p>
<p>Warum ich nun so einen Roman hier schreibe:</p>
<p>Warum habt ihr nicht einfach das EEPROM ausgelesen und aufs neue geschrieben?</p>
<p>Für die Gehäuse der EEPROM Chips gibt es passende Clips welche das auslöten des EEPROMs nicht erfordern.</p>
<p>Dies wäre eine Reparatur ohne Löteinsatz gewesen. Ich könnte mir allerdings auch vorstellen, dass ihr das absichtlich nicht getan habt, vielleicht hat die Peripherie um das EEPROM ein Inline-Programming verhindert.</p>
<p>Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
René</p>
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